Web Check in und andere Spässe

Nun ist es also so weit: letzten Arbeitstag erfolgreich hinter mich gebracht, irgendwie noch letzte Besorgungen + den web check in von British Airways geschafft und nun bin ich genau das… geschafft. Eigentlich sollten wir packen und Dokumente suchen und Boardkarten ausdrucken… Aber momentan muss einfach eine kurze Verschnaufpause her. Wenigstens ist der Blog bereit und wartet mit neuem Outfit auf neue Einträge und auch auf neue Fotos. Die Fotos können wir euch noch nicht bieten, aber zumindest mal den ersten Eintrag. Morgen gehts los und wir freuen uns schon sehr auf die wohlverdienten Ferien :-)

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Brisbane

Wir sind nun schon seit gut über einer Woche in Japan. Da der Zeitplan etwas enger ist als in Australien, haben wir dementsprechend nicht mehr soviel Zeit zu bloggen. Einen kleinen Nachtrag über Australien, genau genommen über Brisbane, haben wir aber dennoch vorbereitet.

Wenn man aktuellen Zahlen trauen soll, dann ist Brisbane im Moment eine der beliebtesten Städte Australiens. Täglich sollen im Durchschnitt 1000 Leute nach Brisbane ziehen! Mit über 300 Sonnentagen im Jahr, einem sehr angenehmen Klima, sehr freundlichen Bewohnern und umgeben von einer wunderschönen Landschaft punktet Brisbane hier gleich mehrfach.



Etwas ausserhalb, ca. 6 km von der City entfernt, liegt Mount Coot-tha (aboriginal für “place of honey”). Dies ist auch der höchste Punkt in der Umgebung und bietet eine wunderschöne Aussicht auf die Skyline von Brisbane.

Auf dem Rückweg haben wir noch die Botanical Gardens besucht und bei schönem Wetter ein paar Photos gemacht.



Realtime news from Japan

Unsere Reiseroute haben wir leicht angepasst. Im Moment wird der Japan Bericht – hoffentlich kommt er noch vor dem Sommer :-) – folgende Strecke beinhalten:

 Tokyo -> Nagano -> Kyoto -> Nara -> Hiroshima -> Kumamoto -> Osaka

Schöne Grüsse aus Kumamoto!
Sascha & Anna

PS: Special thanks to “the dude” who’s picking us up from the airport!!

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Townsville

Die zweitgrösste Stadt von North Queensland begrüsste uns mit Regengüssen, wie selten im Leben gesehen. Die Hauptstrasse war an einer Stelle knietief unter Wasser, als wir sie vorsichtig überquerten. Kurz davor übte sich die Temperaturanzeige in unserem Auto darin die 40°C Grenze zu erreichen… Mehr als 39°C waren jedoch nicht drin. Tja, Mutter Natur scheint Jahr für Jahr ihr Bestes zu geben um Rekorde aus dem Vorjahr zu brechen.
Endlich angekommen und ins Appartment eingecheckt, machten wir es uns gemütlich und heimelig. Es sollte die nächsten drei Tage nämlich auch regnen. Genau das richtige um etwas zu lesen, ins Kino zu gehen oder dem weltweit grössten Reef Aquarium (ReefHQ) einen Besuch abzustatten. Es erwartete uns eine Farbenpracht voller Leben und dessen Schönheit. Neben den vielen Nemo’s und Dory’s die sich da rumtummelten hatten wir auch das Glück bei der grossen Raubfisch-Fütterung dabei zu sein, Live! Desweiteren gab es den ganzen Tag durch Präsentationen über das Great Barrier Reef, die Raubfische, das Turtle Hospital was sich im Haus befindet etc. ausreichend Unterhaltung um Regen zu vergessen und den Tag im ReefHQ zu geniessen.



Billabong Sanctuary – doing the tourist thing

Nach drei Tagen sintflutartigem Regen, liess sich die Sonne wieder blicken. Dies sollte zu unserem Erstaunen und unserer Freude die restlichen zwei Wochen anhalten.
Fakt: Seit wir in Australien sind waren wir noch ein keinem Zoo, höchste Zeit dies nachzuholen. In typischer Touristen Manier, ausgestattet mit ausreichend Wasser, Cappy und Fotoapparat begaben wir uns ins Billabong Sanctuary, einer dieser kleineren und gemütlichen Zoo’s. Ein weiterer Vorteil eines kleineren Zoo ist, dass die Tiere überhaupt nicht gestresst sind und sich als sehr geduldig und fotogen zeigen.
Anna war überglücklich endlich mal richtige Kanguruhs zu sehen, die ihr wortwörtlich aus der Hand frassen. Koalas durften da auch nicht fehlen, anbei die Beweisfotos.



Magnetic Island

Wegen Regenzeit ist die Insel vorübergehend geschlossen! Ha, das hätte uns jemand vorher sagen können, kein Wunder war das Appartment so billig. Januar und Februar ist auf der Insel nicht viel los, jedenfalls nicht für Touristen. Die Einheimischen nutzen diese Zeit vorallem um ihre Buden zu restaurieren und die Insel aufzuräumen. So ein Zyklon hinterlässt schon seine Spuren…
Mal ehrlich, ganz so schlimm war es nicht ausser, dass das Wasser aktuell noch nicht wirklich für Baden oder Schnorcheln geeignet war. Zum Baden hatten wir einen Pool im Ressort, da ausser und fast niemand da war, ganz für uns allein.
Sicherlich interessant ist, woher die Insel ihren Namen bekommen hat. Die Geschichte lehrt uns, dass James Cook hier auf der Durchreise war – so langsam fragen wir uns welcher Stadtname nicht auf seinen Mist gewachsen ist – als sein Kompass anfing zu spinnen in der Nähe des heutigen Magnetic Island. Kurzerhand dachte sich Cook: „The island has to be magnetic! Let’s call it Magnetic Island!“ Sehr einfallsreich Mr. Cook! Die Insel ist natürlich nicht magnetisch, ich vermute da eher, dass es seine „magnetische“ Flasche war. Was soll man denn sonst auch machen, so lange auf hoher See? :-)



What’s next?

Aktuell sitzen wir noch Cairns. Das ist vorerst der letzte Abend in Cairns, Australien. Morgen (16.02) geht unser Flug nach Tokyo, Japan. In den letzen zwei Wochen unseres Urlaubs werden wir den südlichen Part Japans bereisen. Auf dem Plan stehen: Tokyo, Nagano, Kyoto, Nara, Hiroshima, Fukuoka, Nagasaki und Osaka.

Schöne Grüsse nach Hause.
Anna & Sascha

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Viel Wirbel um nichts…

Wie war das nochmals mit der Toilettenspülung? Ah ja, das Wasser soll sich beim Abfliessen hier unten in Australien bzw. auf der Südhalbkugel andersherum drehen als bei uns Zuhause… Wie oft wurde ich schon gefragt ob das wahr ist? Auf meine Rückfrage hin, in welche Richtung sich der Wirbel denn bei uns Zuhause drehe, erhielt ich meist ein „Kei Ahnig“… Ehm, ok.

abfluss

Wie auch immer, Tatsache ist: Der Wirbel dreht sich hier unten mal so, mal so. Genauso wie bei uns Zuhause! Das ganze ist ein Mythos und völliger Quatsch. Aber, auch wenn es nicht die Toilettenspülung ist, es gibt tatsächlich etwas was sich hier unten in die andere Richtung dreht. Hierzu folgt die Zyklon Story:

Es ist grad Regenzeit hier in North Queensland. Regenzeit, heisst auch Zyklonzeit! Aber was eigentlich genau ist ein Zyklon/Cyclone?

Ein Tornado baut sich über Land auf, ein Hurricane über Wasser. Und was bitte soll ein Zyklon sein?!?

question

Auf Fraser Island trafen wir auf ein nettes Pärchen aus Sydney mit denen wir Abends gemütlich zusammen sassen und uns über Gott und die Welt unterhielten. Unter anderem fiel Sascha dann nochmals das ungelöste Rätsel mit dem Zyklon ein, worauf unsere Frage von ihnen wie folgt beantwortet wurde: Oh, that’s easy. It’s a hurricane which spins the other way round! Aha, es ist also nicht die Toilettenspülung, aber ein Hurricane bzw. Zyklon der sich auf der Südhalbkugel im Uhrzeigersinn und auf der Nordhalbkugel gegen den Uhrzeigersinn dreht.

cyclone

Warum dies so ist, verdanken wir dem Effekt der Corioliskraft. Die Corioliskraft ist im übrigen zu schwach um die Richtung des abfliessenden Wasser zu beeinflussen. Die Richtung wird hauptsächlich durch gegebene Geometrie des Behälters bzw. des Abflusses bestimmt.

Etwas später stellte sich die Behauptung des Pärchens aus Sydney nur als Halbwahrheit heraus. Die Stürme werden nach ihrer geografischen Lage benannt. Es gibt ja schliesslich auch noch Taifune, was nochmals das gleiche im westlichen Pazifik ist. Ergo: Was ein Hurricane für den Atlantik ist, ist ein Zyklon für den Indischen Ozean und ein Taifun für den westlichen Pazifik.

Um unsere Eltern und Verwandte an dieser Stelle zu beruhigen, das schlechte Wetter hat bis jetzt einen schön grossen Bogen um uns gemacht… Ja, das Wetter spielt auch hier verrückt, dieses mal zu unserem Vorteil :-).

Schöne Grüsse aus Cairns
Anna & Sascha

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Wild Wild Oz

Australien bedeutet: Meer, Sonne, Strände, mit Koalas kuscheln, Kängurus füttern, Wombats streicheln und dabei möglichst doof in den Fotoapparat gucken und diese dann Familie und Freunden zeigen, welche solche Fotos schon zu Tausenden gesehen haben. Irgendwie macht hier jeder das gleiche… Um euch solche Bilder dieses Mal zu ersparen und trotzdem etwas zeigen zu dürfen hatte Sascha seine liebe Freude daran ein paar close up’s von Tieren zu machen, die man sonst nicht unbedingt in seiner Nähe haben will. Die fotografierten Tiere gehen von einer harmlosen Libelle, über Krokodile, die mit einem Biss eine Kraft von bis zu 350kg/cm2 freisetzen, bis zur #3 der weltgiftigsten Schlangen (#1 und #2 sind auch hier zuhause, waren jedoch etwas Fotoscheu). Check it out!




Wir zwei sind übrigens im Moment in Townsville und fahren morgen für 3 Tage nach Magnetic Island bevor wir zu unserem letzten Ziel in Australien aufbrechen: Cairns.


Liebe Grüsse
Sascha & Anna

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Fraser Island

Greetings everyone! Fraser Island wird vielen ein Begriff sein, wer damit nichts anfangen kann sollte sich mal schleunigst schlaumachen… Zwei Tage waren wir auf der Insel und erlebten das Paradies auf Erden. See for yourself.




Lake Wabby


Dieser kleine, giftgrüne See entstand aus einer wandernden Sanddüne und dem von ihr zusammengestauchten Fluss. Da die Sanddüne auch schön weiterwandert, gute 3-4m pro Jahr wird der See irgendwann komplett mit Sand aufgefüllt sein.






Moheno Shipwreck


Das Schiff diente anfangs 20. Jahrhundert als Luxusliner zwischen NZ und Australien, und wurde zwischendurch zum Hospitalschiff während des 1. Weltkrieges umgebaut. Etwa 20 Jahre später gehörte das Ding schon zum alten Eisen und wurde genau deswegen, dem Metall, von Japan gekauft um eingeschmolzen zu werden. Tja, leider kam das Schiff nicht besonders weit. Die Japaner, die es hätten ziehen sollen gerieten in einen Zyklon, die Leine riss und das Schiff verendete auf Fraser Island.





Lake McKenzie


Den zweiten Tag sparten wir uns für das wohl prägenste Erlebnis: Lake McKenzie! Unbeschreiblich schön, seht selbst.




Schöne Grüsse
Sascha & Anna

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Melbourne feat Rainy X-Mas

Mit Holm und Manja unterwegs nach Sydney und Weihnachten vor der Tür. Aus strategischen Gründen entschieden wir uns Weihnachten in Melbourne zu verbringen. Melbourne selber hatte da wohl andere Pläne, nämlich Regen! Ganz schön viel Regen und eher kühle Temperaturen für unsere Outfits. Sascha kam es wie ein deja vu vor. Vor 5 Jahren mit Kollegen unterwegs… Weihnachten in Melbourne… Und miserables Wetter! Same story different time.
Holm versuchte mit dem Frust auf seine Art fertig zu werden, mit Sprüchen wie: „So eine Scheisse ey!“ oder „Ahhhhh, das gibts doch gar nicht! So’n Mist“. Holm’s Fluchkonzert. Live! Wir hatten es vermisst :-)

Das Weihnachtsfestmahl genossen wir übrigens bei einem Inder namens „Green Pepper“ in der Nähe des Parliament und neben einem anderen Inder namens…. „Red Pepper“. Wenn wir ganz ehrlich sind, wissen wir nicht mal mehr ob wir beim Green oder Red Pepper war, geschmeckt hat es dennoch.

Enjoy the pictures!



Schöne Grüsse nach Hause.
Anna & Sascha

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Adelaide & Barossa Valley

Nach gut 2000km und ein paar Umwegen hatten wir Adelaide erreicht. Ein wichtiges Etappenziel unserer Reise. Da trafen wir auf zwei altbekannte Gesichter – Holm und Manja – die gerade aus Western Australia kommen. Holm hatte mal die Ehre in Sascha’s Team bei der UBS zu arbeiten, er träumt heute noch von den schönen Zeiten ;-) und Manja ist seine Freundin. Die beiden sind bereits seit Mai/Juni 2009 hier und auch wie wir hauptsächlich am Reisen :-)

Adelaide

Adelaide ist mit 1,2 Mio Einwohner etwa 5x kleiner als Sydney, kann aber dennoch als grosse Stadt bezeichnet werden. Das Stadtzentrum ist umgeben von einem Park, so dass man aus dem Zentrum relativ schnell ins „Grüne“ gelangt und so dem Grossstadtrummel kurzzeitig entfliehen kann. Unter anderem ist im Park auch der Botanische Garten untergebracht, welcher frei und ohne Eintritt zugänglich ist – nicht wie wir es aus München kennen. Die Stadt selber strahlt eine gewisse Ruhe und einen Charme aus, was sie ziemlich schnell sehr sympatisch macht. Nicht zu vergessen, dass Adelaide im Herzen South Australia’s liegt, dem eher kleinen Staat dem ca. 40% der australischen Weinpruduktion zu verdanken ist. Um uns für das Winetasting vorzubereiten begaben wir uns ins „National Wine Centre of Australia“ um uns nicht-vorhandenes Fachwissen anzueignen :-). Im Zentrum selber, konnten wir vieles über Weinrebsorten und ihre unterschiedlichen Geruchs- und Geschmacksnoten lernen. Spielend durften wir auch unseren eigenen Wein am Computer kreieren. Voller Zuversicht und Motivation begaben wir uns auf die Herstellungsreise, die leider ausnahmslos in einem ungeniessbaren Fiasko endete. Zum Glück haben wir kein Weingut :-)



Barossa Valley

Nach dem grossen Kollektivversagen in der Weinproduktion dachten wir, wir überlassen die Produktion lieber den Profis und konzentrieren uns auf das, was wir am besten können, das Weintrinken :-) Das Barossa Valley ist sicherlich eines der bekanntesten Anbaugebiete Australiens, wo auch Penfolds und Peter Lehmann zuhause sind. Selbstverständlich haben wir die beiden Häuser auch besucht. Auf dem idyllischen Lehmann Gelände fühlte sich Anna so richtig wohl: Riesige Gärten, geschmackvoll und gemütlich eingerichtet, viel zu viel Platz und natürlich jederzeit guten Wein zur Hand :-) Penfolds war da unerwarteterweise eher schlichter eingerichtet. Wer das Produkt names GRANGE auf dem Weinmarkt anbietet, der muss wohl auch nicht gross auffallen. Eine Flasche Grange kostet – vom Jahrgang abhängig – von ein paar Hundert Dollar bis in den zweistelligen Tausender Bereich. Als Referenz: Ein 1951er Grange kostet 45’000 AUD. Leider gab es den Grange nicht zum probieren, dafür seinen kleinen Bruder, den BIN389. Interessanterweise schmeckte der BIN389 Anna gar nicht, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden :-)



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Happy New Year – Ein Gutes Neues Jahr – Сретна Нова Година – 2010

Da wir euch gute 10 Stunden voraus und bereits gut gerutscht sind, möchten wir euch auf diesem Wege ein gutes neues 2010 wünschen. Vorallem wünschen wir euch viel Gesundheit, Glück und Erfolg im neuen Jahr.



Herzliche Grüsse aus Down Under, Sydney.
Anna & Sascha

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Great Ocean Road & Mount Gambier

Hi all!

Nein! Wir sind nicht zu faul! Es gibt einfach soviel zu sehen hier, so dass wir mit dem Bloggen ganz schön im Verzug sind. No worries, we’re trying to catch up…

Great Ocean Road

Die Great Ocean Road schlängelt sich von Geelong (bei Melbourne) nach Warrnambool am Meer entlang und ist gute 280km lang. Wenn man wie wir zuvor einige Tage durch Victorias Wälder gefahren ist, ermöglicht einem die Great Ocean Road viele eindrucksvolle Ausblicke auf die Natur und ihre Willkür. Das beste Beispiel hierzu sind wahrscheinlich die 12 Apostel, dessen Name in 1950 in Anlehung an – guess what – die Bibel enstand. Was damals noch 12 Aposteln entsprach, ist heute nicht mehr nachvollziehbar. Passend hierzu: Die Natur hat es erschaffen, die Natur nimmt es… Umso schöner, wenn man nochmals die Gelegenheit hat dieses Naturphänomen zu bewundern. Zur Info: Das Foto oben auf der Startseite von unserem Blog ist noch von Saschas letzter Reise vor 5 Jahren. Zum Vergleich könnt ihr in der Fotogalerie von diesem Beitrag die aktuellen Fotos ansehen.
Ein kleines Stück noch vor den 12 Aposteln befinden sich 3 kleine Städchen die es allerdings verdienen hier erwähnt zu werden: Torquay, Lorne und Apollo Bay. Während Torquay als Geburtstätte einiger Surfware Hersteller wie Quiksilver / Roxy, Billabong, Reef und Rip Curl gilt und somit ähnlich wie Lorne eine Surferhochburg ist, zeigt sich Apollo Bay eher von seiner gemütlichen Seite und bescherte uns bis dahin das leckerste Abendessen. Jeweils zwischen diesen Städtchen gibt es unzählige kleine Buchten mit Stränden und ausreichend Möglichkeiten sich in der Hitze hier abzukühlen.
Kurz vor Apollo Bay hatten wir dann doch das Glück Koalas auch mal in freier Wildbahn bewundern zu können. Leider sind sie nicht so gut zu fotografieren, weil sie meistens in schwindelerregender Höhe gemütlich ein Schläfchen machen.



Mount Gambier

Mount Gambier ist eine kleine Stadt direkt an einem erloschenen Vulkan. In den 2 Kratern sind Seen entstanden. Einer davon ist der Blue Lake. Sein Name kommt daher, weil er ungewöhnlich blau aussieht, im Vergleich zum zweiten See ist er fast schon unheimlich BLAU! Interessant ist vorallem, dass bis dato niemand so richtig weiss woher das tiefe Blau wirklich kommt. Es existieren Studien und Vermutungen, von denen jedoch noch keine bestätigt werden konnte. Wie das aussieht könnt ihr in den Fotos unten ansehen. Neben dem Blue Lake ist Mount Gambier vorallem auch für die Unterwasserhöhlen, sogenannten Sinkholes bekannt. Das Tauchen dort ist so eine Sache: da in der Vergangenheit mehr ab- als aufgetaucht sind wird es nicht mehr empfohlen – sehr verständlich.



Bis bald und einen guten Rutsch!
Anna & Sascha

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